Hafen und Oper

Sonntag, ein Tag, der zum Flanieren einlädt. Besonders reizvoll sind die Prachtstrassen in der Nähe der Oper, schöne Läden und Cafés, autofrei, hier begegnen sich Menschen. Viele Musikanten spielen und wir konnten uns im Lviver Café schon auf unser nächstes Ziel freuen.

Intensiv haben wir den Hafen erlebt, der Wind hat gepfiffen und wir konnten mit einer Familie aus Dneprpetrovsk über die Zukunft philosophieren. Wann fahren wir dort hin?

 

Unterwegs zur Universität

Wir haben uns spontan entschieden, die Universität zu besuchen. Dort wollten wir vorschlagen, Lieder für die Deutsch studierenden zu spielen. Es entscheidet alles der Dekan. Hier einige Bilder vom Spaziergang.

Die letzten Bilder zeigen eine feine Konditorei. Wir probierten die Eigenkomposition und die Torte schmeckte herrlich. Kennen Sie die Anektode von der Kiewer Torte?
Bei einem Konditoreiwettbewerb kämpfen im Saal die Torten mit Sprüchen wie, beste Torte Europas, beste Torte der Welt, etc. Bei der Kiever Torte stand nur beste Torte im Saal.

Abreise nach Odessa

An einen schönen Nachmittag haben wir die Reise nach Odessa begonnen. Im Flugzeug haben wir mit einer Psychologin, Milena uns unterhalten, einmal pro Monat fliegt sie, um Werbeleuten in Kiev zu schulen.

Am dortigen Flughafen hatten wir über zwei Stunden Aufenthalt und die Halle füllte sich immer mehr. Gegen 19:30 starten Flugzeuge nach Odessa, Lviv, Charkov und Dneprpetrovsk.

Die Maschine nach Odessa ist bis auf den letzten Platz belegt gewesen. In Odessa haben wir in einen schönen Appartement von Natalia wohnen können.